Um 7:45 Uhr auf dem Gelände von MAN Guntermann in Bad Fredeburg ging es los:

Da lang ,immer schön gen Nordwesten:

Besser konnte das Wetter am frühen Morgen nicht sein:

Heiminghausen:

8,8°C waren bei fast 20 km/h schon recht frisch, so ohne Jacke:

Mailar:

Schön ist es im Leißetal:

Dorlar:

Lärmschutzmauer wegen Radfahrer ? :

Die evangelische Kirche St. Petri, einizgste Kirche in NRW die in Privatbesitz ist:

Das Tal wurd wieder etwas schmaler:

Wir liessen Frielinghausen hinter uns und radelten nun Bremke entgegen:

Das fast 30 m hohe Holzpelletssilo meines Arbeitsgebers (Zweigstelle in Bremke) :

Entlang der B 55 ging es nun Richtung Eslohe:

Die Brücke am "Wenner Stieg" führt die B 55 über die nach Freienohl führende L 541:

Entlang dieser L 541 ging es nun kurz ins Wennetal:

Dann biegt der Radring links ab und führt in das Salweytal:

Wir kamen nun ins verschlafene Sallinghausen:



Niedereslohe:

Der alte Bahnhof von Eslohe:


Blick von einer ehemaligen Bahnbrücke auf Sieperting:

In der Marpe:





Kurz vor Kückelheim hatte man eine alte Eisenbahnbrücke abgerissen und der Radring macht hier einen steilen Schlenker um die ehemalige Brücke drumrum:

Für meinen Vater war der Anstieg zu viel, für mich wars ein kleiner Hüppel

Blick auf Kückelheim:

Wir verliessen nun die Gemeinde Eslohe und den Hochsauerlandkreis, kamen nun in die Gemeinde Finnentrop somit in den Kreis Olpe:



Dann erreichten wir den berühmten Fledermaustunnel von Kückelheim:

102 Jahre alt und 689 m lang:


Hier nochmal das Video ,welches ich letztes Jahr bei durchfahren des Tunnels gemacht habe:
[www-youtube]http://www.youtube.com/watch?v=-muulGFtpG8[/www-youtube]
Pause in Fehrenbracht:


Blick rüber zu einem Aussiedlerhof bei Serkenrode:

In Serkenrode drehten wir wieder um und radelten zurück:

Nochmal der Esloher Bahnhof:

Salweytal bei Niedereslohe:


Es zogen dann einige dichtere Quellwolken auf:

Wieder im Leißetal bei Mailar:


Nach gut 4 h reiner Fahrtzeit und 55 Kilometer Fahrstrecke waren wir wieder in Bad Fredeburg angekommen.
Fazit:
Wunderschöner Radweg, tolle Landschaft aber ein brennender Hintern




