1. Bergfahrt zum Joch und Abstieg zur Gostnerschwaige
Diesmal gegen 9:00 zur Seiser Alm hoch gefahren, meist wurde der Bus benutzt, der direkt in Kastelruth losfährt, allerdings nicht zum ÖPNV gehörend. Da braucht man ein Extra-Ticket, oder wenn man die Seiser Alm Card Gold nutzt, die lag heuer bei so 135€ oder sowas, dabei sind der Bus, Alle Sommerlifte auf der Seiser Alm, ausser die beiden auf der Grödner Seite, die gehören zu einem anderen Verbund, nämlich der Gardena Card. Das Erste mal nach Jahren ging mal der Erste Stopp, auch um sich die Liftbaustelle anzuschauen mal zur Abwechlung an der Gostnerschwaige

Oben angekommen, hinten im Bild der später mitgenommene kleine Gipfel

Blick Richtung Puflatsch hinauf, den gabs dann 2 Tage später als Erholungsprogramm auf den Schlern

Auf dem Weg runter zur 6KSB/B Panorama, war nicht die einzige Liftfahrt an dem Tag

Im Lift angekommen, den musste ich dann am Folgetag nochmal nehmen, was den Anstieg auf den Schlern etwas verlängert hatte.

In der Flachen Trasse, bezahlt ist bezahlt, also nehme ich die Bahn, zu Fuss dauerts ca, 30 Minuten auf ner Straße da rauf

Schlern und Compatsch auf dem Weg rauf

Oberster Abschnitt, im Winter gibts hier einen breiten blauen Hang und oben mehrere flache Ziehwege, zu den anderen Anlagen

Standardblick vom Joch aus

Blick rüber in die Grödner Dolomiten, am Ende des Tages dann in St. Ulrich ins Stammlokal eingekehrt

Ausblick zu den Roßzähnen hinüber

Puflatsch mit so einigen müden Pferden

Rückblick zum Hotel Panorama

Und rüber zur Langkofelgruppe

Puflatsch und Raschötz und der Grund warum Gostner, die neue Steger Dellai-KSB, da kann man recht gut zur Baustelle rüberschauen

Wieder die Langkofelgruppe

Blick rüber zur Rosengartengruppe

Neu kommt eine 8KSB/B hin, fehlt nur noch ein Ersatz der DSB Sanon, die ist auch gern mal ein Nadelöhr

Im September standen die Stützen schon, die soll mit der neuen Saison eröffnen, ist auch eine wichtige Verbindung zwischen den anderen Anlagen auf der Alm

Ziel anvisieren!

Und erst einmal die Erste Pause gemacht, diesmal stand nur eine kleine Hüttenrunde mit (relativ wilder) Gipfeloption an.
2. Gostner-Schwaige - Ritsch
Nach der Pause gings dann erstmal die 25 Minuten zur Ritschhütte weiter, die Tuene Hütte liegt ja nur wenige Minuten oberhalb. Von der Gostner muss man erstmal runter zum Hotel Steger, konnte aber somit sich einigermassen die Liftbaustelle anschauen. Macht dann so 20-30min bis zur Ritsch, da gings dann zur Contrinhütte der Zweiten Station der kleinen Tour weiter.

Seitenblick gen Schlern

Seitenblick zur Baustelle

Sowie Richtung Puflatsch, den gabs dann 2 Tage Später als Rundtour

Rückblick zur Hütte

Sowie ein Blick zum späteren Gipfel, den kann man auf einem Schmalen Pfad ab Mont Seuc erreichen, oder durch die Gipfelwiese von der Contrinhütte aus

Mal wieder Landschaft

Unten geht man dann noch auf einem Abschnitt des Hans- und Paula-Steger Wegs weiter bis zur Ritsch

Wieder an der Baustelle, da wurde ordentlich umgegraben, es kommt wie an der Panorama-Bahn auch eine Schibrücke über die Almstraße drüber, anders ginge das bei einer 8KSB/B nicht

Rosszähne und gen Tuene-Hütte geschaut, die ist aber leider nicht direkt in der Nähe der Baustelle, daher diesmal ausgelassen

Nach der Baustellendoku lieber wieder Landschaft mit der LAngkofelgruppe

Und der Seceda mit der Geislergruppe dahinter

Rückblick zur Baustelle die 8KSB/B braucht natürlich eine größere Station

Ausblick zu den nächsten Tourzielen

Sowie nach Gröden hinüber

Bereits beim Ritsch angekommen. Hier kann man per Bus nach Compatsch oder rüber nach Saltria wechseln, oder man geht den Gegenhang hoch, wo noch einige weitere Hütten warten.
3. Ritsch - Contrin
Unten angekommen, gings dann gleich rüber über die Straße und am Icaro vorbei, mittlerweile ebenso wie das Hotel Sonne nur noch ein reiner Hotelbetrieb. Allerdings gibts ja drum herum mehr als Genug Hütten, zu denen man gehen kann. Bis hinters Icaro gings per Straße, dann auf einem Pfad weiter, jedoch kurz vor der Hütte auf die Schipiste gewechselt, mach ich da sehr gern, weil der Steig recht monoton ist. Dort gabs dann die Einkehr und wieder mal verhockt, somit halt vom Talabstieg zu Fuss auf die Seilbahn gewechselt.

Landschaft auf der Alm

Wieder mal die Langkofelgruppe

Bis zum Icaro gehts erstmal auf Asphalt weiter (T1)

Aber immerhin mit Ausblick zum Rosengarten

Und zum Schlern

Blick rüber zum Puflatsch

Sowie zur Langkofelgruppe

Rosengarten und Rosszähne

Sowie ein Blick gen Schlern

Hinter dem Icaro geht der Fussweg ab Richtung Contrin, dem dann bis zur Schipiste gefolgt, und über die Aufgestiegen

Zunächst noch auf dem Fussweg, später aber zur Piste ausgeschert

Auf selbiger, im Winter bergab geht das irgendwie leichter, war aber auch so machbar (T2, weglos)

Schlernblick von der Piste aus

Blick Richtung Rosengarten

Oben hat man dann einen netten Blick zur Sella- und der Langkofelgruppe
4. Auf der Contrinhütte
Oben angekommen gabs erstmal eine längere Einkehr. Eigentlich wäre ein Abstieg runter nach Gröden zu Fuß geplant gewesen. Allerdings, da wirklich oben etwas Verhockt, dann doch lieber, mit Gipfelabstecher hoch zum Mont Seuc/Monte Piz (eine Art "Wilder Weg") (T2-3, Weglos, aber unschwierig) Mit der Seilbahn gings schneller, auch wenns kostet gings dann runter nach St. Ulrich. Die Rückfahrt wie den ganzen Urlaub über per ÖPNV, daher waren halt auch viele Streckentouren drin.

Ausblick auf Contrin, und dafür relativ moderate Preise, die Gostner ist deutlich Teurer, soll aber auch gut sein

Pause!

Seitenblick gen Puflatsch

Sowie zur Langkofelgruppe

Noch die Brotzeit

Und der Schnaps danach

Richtung Westen wars auch nachmittags noch recht gut, aber auch

Vereinzelte Schauer Richtung Osten gehabt

Die Zelle blieb aber weg von der Seiser Alm, ich hatte den ganzen Tag trockenes Wetter

Sellagruppe und Langkofelgruppe, da gabs so 15:00 um den Dreh einen kleinen Schauer

Und auch einige Faulenzende Ziegen neben der Hütte

Vor dem Gipfelanstieg noch gen Rosengarten geschaut

Unten geht der direkte Weg zur Gondel entlang, wobei man per Pfad bis zum Monte Piz Gipfelkreuz kann, auf den Kamm gehts nur durch Wald und Wiesen

Für mich gings oben herum weiter

Rückblick Richtung Ritsch rüber

Und gen Hütte, es ging dann oberhalb der Weide glaub ich, durch Wiesen und Wald gen Gipfel
5. Contrinhütte - Monte Piz
Nach der Einkehr gings dann wieder auf die Wiesen zurück und erstmal hoch zur Bergstation der DSB Von dort kann man dann einfach dem Kamm folgen. Danach folgt ein kleiner Steilerer Anstieg (T2-3) und man kommt auf dem 2109m hohen Rücken des Monte Piz raus. Das Gipfelkreuz selber ist etwas tiefer auf 2085m Höhe. Von da wars dann nur noch ein kleiner Schlenker über eine der Pisten zur Bergstation der Grödner Gondel. Der Weg selber ist nur kurz Steil und ein Trampelpfad.

Ausblick aus den Almwiesen zum Schlern

Contrinhütte vom Aufstieg gesehen

Pano am Aufstieg vom Kamm

Und via Schipiste am Kamm angekommen

Rückblick gen Joch

Stevia- Sella- und Langkofelgruppe vom Abstieg aus gesehen

Blick über die Alm hinweg

Langkofel und Schneid vom Monte Piz gesehen

Noch der typische Wegverlauf, man kann entweder vom MOnt Seuc auf einem Fahrweg rauf, oder durch die Wiesen, wobei letztere Variante schöner ist

Blick gen Puflatsch vom Anstieg aus

Ausblick am Anstieg zum Piz Richtung Langkofelgruppe

Wegverlauf es geht den Rücken über Wiesen hinauf, und man kann dann oben den Kamm überschreiten zur Seilbahn

Ausblick Richtung Ritten

Sowie zur Langkofelgruppe

Und gen Schlern

Wegverlauf zum Gipfel, man folgt dem Kamm, direkt in Linie und dann halt runter zur Gondel, alternativ kann man auch zu Fuss 2 Stunden nach Gröden absteigen

Wegverlauf am Kamm

Noch ein Tiefblick Richtung Pufels hinab, dass auch zu Kastelruth gehört

Wegverlauf aber noch im T2-Bereich

Ausblick Richtung Rosengartengruppe

Wegverlauf gen Gipfel, ein kleiner Trampelpfad aber recht nett

Oben kommt die Kammhöhe in Sicht

Am Gipfel ist dann der Puflatsch und dahinter der Schlern gut zu sehen

Danach folgt ein Stück übern Kamm (eher weglos)

Ausblick auf selbigem

Noch ein Schlernblick am Kamm

Das Gelände oben ist übersichtlich, Graspfad gen Gipfel

Nette Ausblicke Richtung Langkofelgruppe

Und ein Geschnitztes Gipfelkreuz zwischen dem eigtl. Gipfel und der Bergstation der Gondel
6. Gipfelrast+Talfahrt und Abendprogramm
Oben angekommen, erstmal etwas auf dem Kamm gerastet grad oberhalb der Gondel. Nach 16:00 wars mir dann zu spät selber runter zu gehen, da der Letzte Bus ja um 19:30 um den Dreh geht, daher früher runter per Bahn, hoch zur Kneipe und nach der Einkehr schon 18:30 um den Dreh retour ins Nachbartal gefahren (Kastelruth). Das (benutzte ältere) Auto blieb im Urlaub die ganze Woche stehen. Unten nach der Einkehr zum Antoniusplatz zum Bus: 25 Minuten später zurück in Kastelruth gewesen in der Fewo sich geduscht, bis das Abendprogramm anstand.

Runter gehts an den Schneekanonen vorbei, schon in Stellung gebracht

Der Steig geht unter kleiner Wanderpfad im Schigebiet durch, aber gut zu gehen

Mit selbst oben am Kamm netten, wenn auch waldigem Panorama

Noch an der 6KSB Mezdi vorbei

Danach gleich mal Richtung Gondelbahn gegangen, wo ich mir dann für knapp 30€ die Talfahrt gegönnt habe, zu faul gewesen selber abzusteigen

Und noch an der 6KSB Mezdi vorbei

Rückblick vom Mezdi aus

Danach noch gen Mont Seuc rüber, wo ich mich dann für die Talfahrt per Gondel entschieden hatte, auch wegen der größeren Tour am Folgetag

Nahe der Bergbahn angekommen

Noch das Ziel anvisiert

Und Schon auf der Talfahrt, war leider ziemlich teuer (knappe 30€ One Way)

Unten angekommen, der Schiurlaub ist auf Ende Jänner gesetzt, und auch was leistbares gefunden (800€ fürs Hotel für die gute Woche+Zentral!!!)

Rückblick zur Gondel

Und übern Bach zur Stammkneipe gewechselt

Ausblick bei selbiger

Und dort auch gleich mal den Fünf-Uhr Tee gemacht

Ausblick an der Kirche vorbei gen Langkofel

Und im Ortszentrum angekommen

Abends gings dann wieder in Kastelruth zum GH Toni und danach zur Kneipe
Facts:
Aufstieg:300hm
Abstieg: 400hm
Strecke:12,4km gesamt, davon 3km per Lift, macht also 9,4km zu Fuss
Gehzeit: 3.45 Stunden
mFg Widdi

