1. Bergfahrt auf den Rofan und Frühschoppen
Gegen 8:30 angekommen erstmal von der Kirche in Eben zurückgefahren und rauf zur Rofanbahn. Diesmal das Handy nicht im Auto vergessen und erstmal hoch auf 1840m, von dort gings dann erst mal nur rüber zur Mauritzalm zwecks Tourplanung, die aber dem Selben Betreiber gehört. Danach sich dann für die mit 700hm aber dafür ein 6000er (3 2000er) etwa ähnlich lange Tour via Seekarlspitze zur Rofanspitze und zur Bergstation entschieden, nachdem die letzten 2 Jahre immer die Hochiss dran war.

Beid er Bergfahrt mit der Gondel, die Parkgebühr bekommt man bei Seilbahnbenutzung erstattet und einen Rabatt als AV-Mitglied, so dass mich die Berg-und Talfahrt nur 19,50€ gekostet hatte.

Blick rüber Richtung Karwendel

Oben gleich mal das Erste Ziel anvisiert und dort erstmal Tourplanung

Blick rüber zum Dalfazer Kamm, die knackigste Variante zur Hochiss, abseits des Klettersteigs

Seitenblick Richtung Rotspitze

Und bei den Ziegen der Alm vorbei,

Ausblick bei der Alm und

Und Pause

Sowie ein Blick zum Bergstationsbereich

Landschaft in dem Bereich

Sowie ein Blick zum Ersten Ziel, dem kreuzlosen Spieljoch (2236m)

Wegverlauf bis man so nach gut eine Halben Stunde dann Richtung Spieljoch abzweigt, ab dort gehts dann mit T3 zur Sache, bis dahin meist T2

Rückblick zur Bergstation, gegen 15:30 gabs dann die Einkehr natürlich auf der Erfurter Hütte
2. Aufstieg zum Spieljoch Teil 1
Auf den Ersten Metern ist man erstmal auf dem Normalweg zur Hochiss unterwegs, bevor man auf gut 2000m dann zum Spieljoch abbiegen kann, auf einen deutlich steileren Steig, teilweise gibts später auch ein paar Kraxelstellen, da man bis zur Seekarlspitze einen leichten Abschnitt des 5-Gipfel-Steigs macht, allerdings war auch rund ums Spieljoch einiges los, viele Klettersteiggänger etc.

Wieder mal das Ebener Joch

Wegverlauf

Kurz vor dem Hochplateau angekommen, dort kann man dann weiter zur Hochiss oder auf den Gschöllkopf gehen

Totale von selbigem, mit 2038m einer der kleineren Gipfel

Blick zur Hochiss und Rechts zum Spieljoch, dem Ersten Etappenziel

Dalfazer Wände, Streichkopf und Hochiss

Wegverlauf

Und schon auf der Hochebene angekommen

Rückblick zum Gschwandkopf

Und rüber gen Spieljoch

Wieder mal der Wegverlauf

Sowie die Hochiss

Zunächst gehts noch am Normalweg zur Hochiss, durchs Steinschlaggefährdete Gebiet

Bis es auf ca. 2060m deutlich Aufsteilt, schwerer als T3 und etwas kraxeln wirds aber nie

Karwendel und Gschöllkopf

Und die Markante Hochiss beim Einstieg zum Spieljoch

Pfadverlauf

Weiter oben wird der Schmale Steig wieder etwas flacher, bis man auf dem Gipfel ankommt

Immer die Hochiss gegenüber, mit knapp 2300m auch der Höchste Gipfel im Rofanstock

Rückblick in den Steig
3. Aufstieg zum Spieljoch Teil 2
Nach dem Steilen Anstieg zum Kamm, gehts dann durch Wiesen hoch zum Gipfel. Dort ist leider kein Kreuz es gibt aber einen Gartenzwerg auf einer nahen Felsnadel. Dafür an dem Tag jede Menge Mist. Ab dem wiesengipfel kommt dann der Anspruchsvollste Teil, ein leichter Abschnitt des Klettersteigs (T3/A) 2x Versicherungen, allerdings nicht sehr exponiert, bevor es an der Seekarlspitze wieder harmloser wird.

Die letzten 100 Höhenmeter gehen dann wieder Gemütlicher durch Wiesen

Wieder der Dalfazer Kamm, der es vor allem am Dalfazer Rosskopf in sich hat, ist der schönste Weg zur Hochiss, aber auch der nach dem 5-Gipfel Klettersteig der Anspruchsvollste

Auf dem relativ Flachen Gipfelanstieg angekommen

Wieder mal die Hochiss

Sowie ein Blick ins Inntal aus knapp 2200m Höhe

Blick zur Haidachstellwand, daneben das kleine Ebner Joch

Schafe und die Hochiss im Blick

Rückblick zur Bergstation, komischerweise war Abseits des Klettersteigs und des Normalwegs zur Hochiss der Andrang erträglich, also schon was los aber nicht zu überlaufen

Blick rüber ins Karwendel

Am Wegweiser ist man auch schon am Gipfel

Mit Blick zum Gipfelgartenzwerg, der jedoch auf einer benachbarten Felsnadel ist, dahinter noch die beiden weiteren Etappenziele der Runde

Rückblick zum Startbereich, die gut 400hm waren auch schon der größte Anstieg der Runde
4. Spieljoch - Seekarlspitze
Oben angekommen gabs nur einen kurzen Stopp, da Schafsklo. Ausserdem kein Gipfelkreuz, dafür danach auf der Seekarlspitze etwas länger Verweilt. Wettertechnisch gabs einen warmen Sonne- Wolken Mix bei eher geringer Schauerneigung, aber nicht zu Heiß (in München so knapp unter 30°C) Unterwegs kommt man auch am 5-Gipfel-Steig vorbei, durch dessen leichtesten Abschnitt muss man, danach gehts recht rustikal zur Rofanspitze weiter. Wer will kann auch noch auf den Rosskopf steigen, der erfordert aber Kletterei

Blick rüber zum Rosskopf, ab hier wird der Steig dann anspruchsvoller und Interessanter

Vorderes Sonnwendjoch, Haidachstellwand und Ebner Joch

Seekarlspitze und Rofanspitze, die nächsten Ziele

Um den Gartenzwergzacken muss man rum, ist aber auch die Schlüsselstelle des Wegs zur Seekarlspitze, 2 Kraxelstellen (KS: A) danach wird das Gelände wieder angenehmer

Tiefblick zum Seekarlsee, an dem noch etwas Restschnee übrig war

Wegverlauf zur Seekarlspitze mit 2261m der Zweihöchste Rofangipfel, Technisch aber auch nicht allzu schwer (T3)

In einer der Kraxelstellen, nicht sehr schwierig, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt

Blick rüber zum Rosskopf

Und zum Vorderen Sonnwendjoch

Vorn kommt die Seekarlspitze in Sicht

Wegverlauf in dem Bereich (T3)

Und unten an der Wiese angekommen

Nochmal der Seekarlsee, sehr klein und wohl auch sehr kalt (auf 2100m Höhe)

Sowie der Anstieg zum Gipfel, der ist relativ steil, aber technisch eher T2

Rückblick zur Hochiss und zum Spieljoch

Schlussanstieg, auf der Nordseite, gehts dafür 400hm senkrecht hinab

Wieder der winzige Seekarlsee

Rückblick zum Gratabschnitt

Und schon am Schlussanstieg, wie beim Spieljoch daneben einfach über Wiesengelände zum Zweithöchsten.

Und oben angekommen
5. Auf der Seekarlspitze
bei mittlerweile bewölktem Wetter, erstmal eine Gipfelrast auf dem für dieses Mal Höchsten Punkt gemacht, da noch mit der Rofanspitze ein Dritter Gipfel anstand, halt nur so 15 Minuten um den Dreh. Danach gings erst einmal auf dem Anstiegsweg runter zum Sattel und via Gamshals und am Rosskopf vorbei weiter zur Grubascharte, dort wartete dann nochmal ein etwa Halbstündiger Aufstieg zur Rofanspitze, dem Dritthöchsten Rofangipfel und dessen Namensgeber.

Blick zum letzten Ziel der Rofanspitze, der Weg rüber ist dann nochmal so ca. Eine Stunde

Sowie ins Inntal hinab

Tiefblick zum See hinab

Und zurück zur Hochiss

Tiefblick runter ins Inntal us 2261m Höhe, macht mal eben ca. 1700hm

Und rüber zum Letzten Gipfelziel des Tages

Ausblick in Richtung Osten, an dem Tag leider gemischte Sichtverhältnisse, aber weder zu heiß noch gewittrig

Rückblick übern Kamm

Sowie an den Unnützen (links) vorbei zum Guffert, der ebenfalls zu den Brandenberger Alpen gehört

Unnütze und Guffert, im Hintergrund folgt im Bild auch schon das Mangfallgebirge.

Tiefblick runter Richtung Steinberg im Rofan

Rofanspitze und Vorderes Sonnwendjoch, an dem Tag leider wohl durch irgendeine AV-Tour schon sehr gut besucht, normal ist die gewählte Runde eher ruhiger.

Oben noch etwas den Blick schweifen lassen

Zum Zweiten

Bevor es wieder Runter zum Seekarlsee ging
6. Seekarlspitze - Grubascharte
Wieder auf dem Abstieg von der Seekarlspitze, der erfolgte bis aufs untere Stück auf dem Aufstiegsweg bis zur Scharte, gings dann erst einmal um den kleineren aber deutlich Anspruchsvolleren Rosskopf herum, bis auf 2100m runter und dann zur Grubascharte rüber. Dort kann man entweder wieder zur Gondel zurückgehen oder die Rofanspitze mitnehmen, es wurde dann letzteres.

Rückblick zum Grat, über den auch der 5-Gipfel-Steig verläuft

Im Abstieg noch ein Handyblick zum See

Und am Rosskopf vorbei

Noch am Hochiss gen Christlum rüber geschaut

Bis man wieder am Kamm ankommt, der Abstieg dauert grad mal 10-15 Minuten

Wieder am Steig angekommen noch ein Blick zu den Unnützen hinüber, auch eine Nette Tour aber 1300hm (T3)

Der geht dann durch Feldurchsetztes Gelände, recht einfach rüber zum Rosskopf und unterquert den auf knapp 2100m Höhe

Noch einmal der Seekarlsee

Sowie ein Rückblick zur Hochiss

Ausblick auf den Wegverlauf, vom Seekarlspitz erstmal noch schrofig bis unter den Rosskopf, den man besteigen oder auch weglassen kann und umgehen, hinten ist schon die Grubascharte in Sicht

Rosskopf-Totale vom Steig aus

Auf dem Weg zur Grubascharte kommt auch wieder die Haidachstellwand in Sicht

Und schön durch die Karstige Landschaft durch

Rückblick hoch gen Seekarlspitze

Und noch der nette rustikale Wegverlauf, man steigt so bis ca. 2100 ab, landet aber etwas später an der Grubascharte

Unterwegs dann nochmal der Rosskopf, diesmal von unten

Wo es dann meist auf ähnlicher Höhe bis rüber zur Grubascharte geht, von dort kann man dann noch in einer Halben Stunde auf die Rofanspitze steigen

Blick rüber zum Sagzahn, früher konnte man ja auch aus dem Inntal auf den Rofan fahren mit 2 Sektionen Einersessel

Und der Nette Wegverlauf, hier war dann auch die größere Gruppe weg, war aber mir fast zu voll an dem Tag

Ausblick vom Weg, eigtl. Schwarz Markiert von oben kommend, aber Südseitig legt sich das Gelände zurück

Rückblick zum Rosskopf

Bis man an der Grubalacke unterhalb der Scharte ankommt. Hier gibts mehrere Möglichkeiten. Weiter zur Rofanspitze, Retour zur Seilbahn oder runter ins Inntal
7. Grubascharte - Rofanspitze
An der Scharte angekommen dann sich für den Aufstieg auf die Rofanspitze entschieden, da es erst so ca. 13:00 war ging sich das locker noch mit einer Einkehr am Tourende aus, also kam auch noch ein Dritter 2000er mit. Der Anstieg zur Rofanspitze ist über den Normalweg, einen älteren Normalweg und einen Kammsteig möglich und eher T2-3 Oben dann noch etwas gerastet, bevor es ab ca Halb 2 Mittags auf den Rückweg ging, die Einkehr danach stand ja auch noch an.

Wegverlauf ab der Grubascharte, hier ists dann wieder T2-Gelände

Und das letzte Gipfelziel anvisiert

Blick über die Grubalacke einem weiteren kleinen Bergsee im Rofanstock

Rückblick beim Anstieg

Später dann in einen Hängenden Pfad reingekommen, einer der beiden Normalwege, aber wohl der steilere der Beiden

Rückblick zum Roßkopf

Sowie auf den Weiterweg

Noch ein Rückblick gen Spieljoch und Hochiss

Sowie zur Grubascharte

Weiter Richtung Osten ragen Sagzahn und Vorderes Sonnwendjoch auf

Und oben angekommen
8. Auf der Rofanspitze
Oben angekommen nochmal eine Gipfelpause gemacht. Die Rofanspitze ist zwar nur die Nummer 3 im Stock, aber hat dafür einen netten Ausblick runter zum Zireiner See (1799m), leider gibt es die ESL-Kette nicht mehr, von deren Bergstation waren es so 45min Gehzeit. Nach der Gipfelpause ging es dann extra Via Schafsteigsattel zurück, um einen Blick auf den Bergsee zu erwischen. Der Weg Retour ging dann über den Normalweg zur Erfurter Hütte, der zwar nicht steil ist aber dafür recht lang.

Blick rüber zum Sagzahn

Sowie ins Inntal hinab

Vom Gipfel ist auch bereits der Zireiner See zu erkennen

Noch ab Handy

Und mit Blick ins Inntal, schade dass man an den nicht mehr so leicht wie früher (10.15 Jahre) ran kommt, ab Rofan Bergstation zu weit, vom Inntal erst Recht

Blick am Gipfel vorbei gen Westen auf den Rofan-Hauptkamm

Und gen Osten Richtung Inntal

Wieder der Zireiner See von der Rofanspitze aus, 460m Tiefer gelegen

Und mit dem Inntal von der Rofanspitze gesehen sogar rund 1700m tiefer!

Ausblick zur Hochiss, da weiter Weg, wirkt die niedriger als sie ist (2299m)

Der Abstieg ging dann via Schafsteigsattel, für einen Schöneren Blick zum Zireiner See

Rückblick über den überschrittenen Kamm

Sowie rüber zu den Unnützen und zum Guffert

Nochmal der Zireiner See, ist einfach von der Rofanspitze aus ein perfektes Fotomotiv

Nach einigen weiteren Ausblicken wars dann auch bald Zeit zum Abstieg

Natürlich nciht ohne einen Blick zu Sagzahn und Vorderem Sonnwendjoch

Und zurück zum Ebner Joch

Nochmal das Gipfelkreuz samt Rückweg

Sowie Guffert und Unnütze, von der Rofanspitze aus

Vor dem Abstieg noch ein Blick an Grubalacke und Inntal vorbei

Sowie ein Rückblick Richtung Hochiss
9. Rofanspitze- Grubasteig
Nach der Gipfelpause, wars dann Zeit für den Abstieg zurück zur Bergbahn. Oben dann die Variante zum Schafsteigsattel gewählt, um noch ein paar Blicke auf den Schön gelegenen Zireiner See zu werfen, danach gings erstmal zur Grubascharte und dann via Adlerweg und Grubastieg zurück Richtung Seilbahn. Knapp oberhalb vorm Grubastieg, dann auch noch ein kleines Murmeltierkonzert gehabt und die Tiere in Freier Wildbahn zu beobachten ist halt immer wieder schön, leider fürs Handy eine zu unruhige Hand, so dass ein gezoomtes Cambild reichen musste.

Bereits im Abstieg, hab mich für den flacheren Weg via Schafsteigsattel entschieden

Nochmal ein Blick auf den tw. überschrittenen Kamm

Wieder mal Unnütze und Guffert

Rückblick gen Gipfel

Und nochmal runter zum Zireiner See geschaut

Ausblick beim Schafsteigsattel

Tiefblick am See vorbei ins Inntal hinab

Und Anschliessend dem Adlerweg folgend zurück Richtung Grubascharte gegangen

Am Schafsteigsattel angekommen

Nochmal ins Inntal geschaut

Oben dann am Sagzahn vorbei, am Vorderen Sonnwendjoch kann man wenn man will bis ins Inntal absteigen

Später kommt die Grubascharte in den Blick

Und nach so 25min wieder an der Grubalacke angekommen unterhalb der gleichnamigen Scharte

Wegverlauf Richtung Grubastieg, später dann auf rund 2000m ein Murmeltier erwischt

Der Rosskopf kommt entlang des Rofanspitz-Normalwegs wieder in Sicht

Gelände in dem Bereich, auffällig die Weißen Pflanzen, wo normal ein Tümpel sein sollte

Blick hoch zum Rosskopf, samt ich vermute mal Wollgras, kommt ja in den Alpen je nach Art durchaus bis auf 2700m Höhe vor, in dem Fall waren es rund 2000m Höhe

Rückblick zur Rofanspitze

Später dann laute Pfiffe gehört, der Lautstärke nach nicht weit weg war aber nicht der Einzige, der da stehen geblieben ist

Nochmal das Murmeltier herangezoomt, Hören tut man die sehr oft grad oben im Rofan. Die zu beobachten (aus entsprechender Distanz) und hören selten und das Vieh steht perfekt auf dem Felsen drauf.

Zuletzt nochmal Rosskopf und Rofanspitze, wobei ich in dem Gebirgsstock eh jeden Stein kenne
10. Grubastieg und Einkehr
Am Ende der Hochebene angekommen gings dann erstmal noch flach weiter, bevor es dann wieder steiler über den Grubasteig geht, an dessen Ende Kommt man dann wieder bei der Mauritzalm raus. An der ging es dann vorbei. und wieder in den Bergstationsbereich zurück, wo es dann nach der Tour die eigentliche, verdiente Einkehr gab, bevor es mit der Vorletzten Bahn wieder ins Tal ging. Die Rückfahrt via Tegernsee war dann typisch Sonntag und nicht zu Heiß zäh, so dass die Ankunft erst gegen 20:15 zu Hause war. Allerdings weitaus schöner als die Autobahn via Rosenheim, die oft genauso Staugefährdet ist. Da gings dann noch in ein Nahes Lokal zum Absacker.

Rückblick auf Teile der Tour hier links das Spieljoch und Rechts die Seekarlspitze

Sowie zum Rosskopf, der aus jeder Richtung anders aussieht

Und zur Rofanspitze, die hier quasi so nen kleines Grashorn ist, dafür fällt die unterhalb 2150m in 400m hohen Wänden ab

Gelände vorm eigtl. Grubastieg, danach gehts schrofig 150hm hinab

Wobei auch ein Rückblick zm Rosskopf lohnt, Landschaftlich ist die Runde jedenfalls sehr schön und meist weniger Leute als der Normalweg zur Hochiss.

Am Grubastieg angekommen, wie beim Normalweg zur Hochiss wartet Richtung Bergstation noch ein etwas steilerer An/Abstieg, aber mehr als T2-3 ist der nicht

Karstlandschaft mit der Rotspitze im Hintergrund

Bis der Gschöllkopf in Sicht kommt, dahinter der Dalfazer Kamm, Anspruchsvoll aber sehr lohnend, da den kaum wer geht (Bei T3+ und I) kein Wunder

Rückblick hoch Richtung Haidachstellwand

Vorne kommt wieder die Mauritzalm in Sicht

Wieder mal Landschaft und vor allem auch nicht wirklich weit zu Fahren (140km aus dem Münchner Norden)

Sowie ein Rückblick hoch Richtung Grubasteig

Und schon vor der Mauritzalm

Bis man an der Erfurter Hütte ankommt, dort gabs dann die Abschliessende Einkehr mit Achenseeblick (zumindest auf Teile davon)

Oder eben halt hoch zuM Dalfazer Kamm (schon paar Mal emacht, allerdings recht Anspruchsvoll)

Noch die Verdiente Pause

Und das Verspätete Mittagessen, da die Fleischpflanzl alle waren, eben das Hüttengulasch genommen, auch sehr lecker

Erst Recht bei dem Ausblick

Der Absacker war diesmal erst nach der Rückfahrt, in einem nahegelegenen Lokal.
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 700m
Abstieg: 700m
Strecke: 15,5km, davon 10,9km zu Fuss
Gehzeit: 5,5 Stunden
mFg Widdi

