Bergfahrt mit der Hahnenkammbahn und Anmarsch zur Alm
Tja recht spät angekommen, da die eh erst um 9:00 fährt, gings gleich mal zur Gondel. Intressanterweise hat man jedoch das Alte Gebäude stehen gelassen. Darin befinden sich auch heute noch die Toiletten. Früher war das nämlich eine recht alte Pendelbahn, bevor man vor 10 Jahren die mit der 8er-Gondel ersetzt hat. Die Gondel hat zudem noch einen im Winter nutzbaren einseitigen Zwischeneinstieg. Vor mir ging dann erst mal ein Schulwandertag hoch, zum Glück hatte ich die Kids aber recht schnell hinter mich gelassen, und dann erstmal sich eine eher faule Runde oben gebastelt.

An der Talstation, vorher aber noch kurz zur Alten auch wg. eines Klobesuchs

Bei der Alten Station.

In der Gondel, zwischendurhc auch ein Stopp, vermutlich die übermütigen Kinder

Blick in den Reuttener Talkessel

Oben angekommen, hier gings erstmal zur Höfener Alm rüber und von da auf das Hornbergl

Recht neue Gastro neben der 8EUB, die Alte Wirtschaft war wohl an der PB, leider waren die Almen alle ausser der Gundalpe ganz hinten schon im Saisonschluss, also am Ende an der Bergstation eingekehrt

Blick runter nach Reutte

Kurz vor der Alm angekommen

Tja die Sonne zeigt das Erste Ziel, den dürfte man aber wg. Felssturzgefahr aber nicht gehen. Manche machens trotzdem, war nicht der einzige, der da rübergegangen ist. Aber halt möglichst Schnell aus dem Brüchigen Gerümpel wieder weg.
2. Höfener Alm - Hornbergl
Tja an der Alm angekommen erst mal dem Normalen Weg gefolgt, man hätte aber auch auf die Gaichtspitze gehen können, aber auf Kraxeln hatte ich nicht so sehr Lust diesmal. Also erstmal nur Hornbergl, das ist ein kleiner Sporn mit 1758m Höhe, der aber schon ziemlich zerbröselt ist. Überhaupt hat man von der Gondel aus reichlich Tourmöglichkeiten, vor allem aber auf die Gehrenspitze zieht sichs dann doch, weil man zwar am Papier nur wenig hm hat, aber der ist recht weit weg. Von der Gehrenalpe geht man dann nämlich noch 1,5 Stunden retour. Die Grenze ob nun Alm oder Alpe, ist übrigens genau in der Gegend, manche Hütten sind eine Alm und manche eine Alpe, ist aber beides das Selbe Auf dem Hornbergl blieb ich aber nur kurz, nicht dass es doch noch zusammenbricht mit mir droben, naja es hielt aber Stand

Ausblick vom Weg, leider war auch die Cillyhütte schon dicht (hat auch Sommerbetrieb), am Ende runtergegangen tja zu spät gemacht.

Erst folgt man den Fahrwegen

Bis zu einer Hütte unterhalb der Gaichtspitze, die steht aber ein ander mal am Speiseplan, vom Wandergebiet kann mans ein wenig wie eine Mischung aus Seiser Alm und Rofan nehmen, die Anstiege abd er Bergstation sind nicht allzu lang, aber manche Gipfel anspruchsvoll,

Und schon auf dem "Verbotenen" Pfad, der verdient ein T3

Wieder die knapp 2000m hohe Gaichtspitze

Sehr brüchiges Gestein, habs ned angefasst, ned dass ich den Berg mitnehme

Der 2. Gipfel ist auch in Sicht, bzw hab ich beide Gipfel gemacht. den Haupt- und den Nebengipfel mit Kreuz

Talblick hier wars dann sehr schmal und es war schon einiges an Gestein runtergekommen

Breite des Grats

Aussicht vom kleinen Gipfel, leider fällt der Stück um Stück zusammen, tja die Erosion

Tiefblick runter auf Reutte, übrigens voll verpeilte Strecke da rum, bis man an der Bahn ist hat man sich mehrfach rumgewunden.

Noch ein Blick an der Gaichtspitze vorbei

Kreuz, später sind da nochmal vereinzelt welche rübergegangen.
3. Hornbergl - Hahnenkamm-Kreuzgipfel Teil 1
Tja vom Hornbergl gings dann auf gleichem Weg retour und dann sich immer am Kamm haltend zum eigtl. Hahnenkamm. Leider ein ziemlich verbauter Berg mit diversen Sendemasten Es gibt zwar auch einen Kreuzgipfel der über tw. steile Pfade und über Schipisten zu Erreichen ist. Aber ein Highlight der Allgäuer Alpen ist der nicht gerade. Aber für eine Faule Tour bot er sich dann doch mal an, zumal man oben eh erst einmal noch ein Stück ab der Gondel hochsteigen muss. Vor allem von oben konnte man auch gut in den Herbst schauen, Bäume gibts ja in der Gegend auf 1900m kaum, zumindest keine Laubbäume, gut dafür evtl. Lärchen.

Talblick

Blick rüber zur Gehrenspitze

Fast unten angekommen

Hier gings dann erst einmal gegenüber in die Wiesen

Gehrenspitze mal wieder, steht auch irgendwann mal auf dem Speiseplan fürn Sommer

Und die Gaichtspitze

Zunächsts gehts erstmal quer durchs Schigebiet hoch, mehr als T2 ist das nirgends

Blick auf die beiden Hahnenkammgipfel, links der kleinere bekreuzte

Mal wieder ein Talblick

Und die Gehrenspitze, ist aber kein Dolomitberg, davon gibts auch einige in den Tannheimern, sondern Wettersteinkalk

Am Kamm angekommen der Markante Berg mittig müsste der Säuling sein

Wegverlauf, tw. auf der Schipiste, bis man oben auf einen kurzen Steig ausscheren kann

Auch ein Blick ins Tannheimer Tal geht, hier der Haldensee dahinter die markante Kellenspitze

Und ein Blick zur Krinnenspitze, steht auch mal irgendwann auf dem Tourplan bei mir.

Sowie zum Einstein
4. Hornbergl - Hahnenkramm-Kreuzgipfel Teil 2
Tja an einer guten Aussichtsstelle erst mal kurz pausiert und ins Tannheimer Tal geschaut, danach gings noch auf der Schipiste, die man aber knapp unterhalb der KSB-Bergstation verlässt noch ein kurzes Stück zum Kreuz hinauf. leider stehen da so einige Funk udn Radiostationen, was natürlich einen eher verbauten Eindruck macht. Das Kreuz selber liegt ungefähr 40hm unterhalb des eigtll. Gipfels auf 1898m auf einem vorgelagerten Buckel.

Wegverlauf, nach Anfangs einigen Höhenmetern muss man nur mehr dem Kamm folgen

Wieder nach Reutte runter geschaut

Seitenblick

Die Zäune stehen schon, aber irgendwie ist das mit Schi weniger Anstrengend, gut dafür muss man dann auf andere Sachen achten

Rückblick zum Hornbergl, es blieb aber den ganzen Tag stehen, auch wenn so mancher da noch hochgegangen ist

Unten die Alte Bergstation, die wurde dann später noch von Aussen etwas inspiziert

Ausblick ins Tiroler Lechtal

Und in die Umgebung

Rangezoomt

Kurz vorm Kreuz

Wieder mal Reutte von oben

Oben angekommen
5. Auf dem Hahnenkamm-Kreuzgipfel
Tja nach ner knappen Stunde ab Hornbergl, der Weg erforderte viel Aufmerksamkeit gings erstmal auf den kreuzgipfel. Später gings dann auf den Aussichtsreicheren Hauptgipfel weiter, leider krönt den aber kein Kreuz sondern ein Sendeturm. Der Übergang dauert aber vom Kreuzgipfel aus nur etwa 10 Minuten. Am Kreuz erst noch eine kurze Pause, bevor es dann zum höchsten Punkt der Tour ging den Hauptgipfel. Ganz erreicht man die 2000m nicht, der Berg ist 1938m hoch.

Wieder mal Sonnig, in den Tagen machte der Goldene Oktober seinem Namen alle Ehre, es folgten dann noch 2 weitere Touren

Tannheimer Tal mit dem Haldensee, so falsch ist das mit dem "schönsten Hochtal" nicht

Gaichtspitze

Und unten noch Reutte

Krinnenspitze, dahinter müsste die Leilachspitze sein

Rückblick zum Gipfelkreuz, danach gings noch das Stück zum Hauptgipfel weiter

Zustieg zum letzten Gipfel des Tages, weil die Wege recht matschig waren, die beiden Grasbuckel ausgelassen, die rennen mir ja nicht weg.

Nochmal das Tannheimer Tal

Und dort angekommen
6. Am Hahnenkamm-Hauptgipfel
Tja nach nur 10 Minuten Übergang, blieb ich dann auf dem Hahnenkamm erst einmal hängen. Dort dann fast ne Halbe Stunde Pausiert und die Aussicht genossen, trotz Sendemast. Man hat nach Norden einen Blick bis ins Vorland, nach Süden in die Lechtaler Alpen und in weite Teile der Allgäuer Alpen. Der Anstieg selber ist nicht schwer, lediglich oben raus ein paar kleine Schrofen, insgesamt aber nur T2. Bei den Angenehmen Temperaturen (so um 12°C auf 2000m) auch gut Auszuhalten. Danach sollte es über die Ditzl gehen (seltsamer Name) aber dies dann in Anbetracht des Batzigen Weges verworfen (Problem waren die Schattseitigen Abschnitte)

Schneid- und Gehrenspitze, sehen beide auch intressant aus und mit Kletterei im I. Grad (an letzterer) machbar

Wieder ein Talblick

Gaichtspitze und reichlich Sitzmöglichkeiten oben am Gipfel

Drüben die Markanten Tannheimer Felsgipfel

Und ein Blick über die Almen hinweg

Ausblick samt ein paar Wolken, weiss-blauer Kitsch, allerdings diesmal in Tirol unterwegs gewesen, allerdings Grenznah

Reutte dahinter die Westlichen Ammergauer mit dem Säuling

Und wieder Gehrenspitze

Rückblick zum Kreuzgipfel unten das Lechtal

Noch ein Blick runter zum Hornbergl (rechts der kleine Gupf)

Tannheimer Tal von oben

Nochmal die Kellenspitze

Schneid- und Gehrenspitze

Ausblick in die Allgäuer Alpen

Und Richtung Lechtaler

Sowie in die Ammergauer, danach gings erstmal runter
7. Hahnenkamm - Lechaschauer Alm
Nach der längeren Rast, gings dann erstmal zur Lechaschauer Alm hinab. Eigtl. sollte die ja bis Ende Oktober offen sein, war sie aber an dem Tag nicht mehr, überhaupt wars schon ziemlich ausgestorben. Allerdings hatte es kurz zuvor ja auch eine Kaltfront gehabt, Schnee kam da aber nur ganz oben an und war gleich wieder weg. Da gabs dann zwei Möglichkeiten bis zur Gehrenalpe rüber oder wieder vor, ist dann letzteres Geworden. War dann übrigens auch die letzte Wanderung heuer, die nicht in den Voralpen war, die beiden in der Folgewoche waren nämlich beides Voralpentouren.

Wieder die markante Kellenspitze, samt Schattenspielen durch Wolken

Nochmal der Haldensee

Bereits im Abstieg

Reutte und der Säuling

Gehrenspitze, im Schatten wars sehr matschig, daher umdisponiert

Auch im Abstieg sieht man immer wieder mal ins Tannheimer Tal hinüber

Seitenblick

Rückblick zum Gipfel

Nochmal Gehrenspitze

Kurz vorm Joch

Bin dann rechts weiter, da dem Weg hinter der Ditzl nicht getraut, dürfte da ebenfalls ein Grasbuckel ähnlich batzig gewesen sein.

Und Kellenspitze

Rüber zur Alm, war leider schon Saisonschluss, die Gehrenalpe weiter drüben hatte noch auf, aber da siegte dann die Faulheit

Die Alm liegt dennoch schön

Wieder mal Reutte von oben
8. Lechaschauer Alm - Höfener Alm
Tja unten angekommen gings dann gleich auf den Einstündigen Weg Retour Richtung Bergstation. Davor noch im Umfeld ne andere Hütte gesucht, auch da war nix mehr zu holen, weshalb mir ja so spät in der Saiso Touren mit fast ganzjährig Offenen Hütten lieber sind. Also noch eine Ehrenrunde gedreht und am Ende eben doch ins Panorama-Restaurant gegangen, bedient und natürlich gut besucht. Trotz Wochentag waren halt doch einige am Berg, noch das schöne Herbstwetter geniessen.

Wegverlauf das geht bis zur Höfener Alm ähnlich flach rüber nur am Ende wartet ein kleiner Anstieg

Seitenblick mit Reutte

Herbstliche Almwiesen

Rückblick zur Lechaschauer Alm und der Markanten Gehrenspitze darüber

Neckischer Fels oberhalb des Wegs

Vorn kann man unten rum queren oder noch auf eine Erhebung gehen, aus Faulheit wurde es Ersteres

Rückblick zur Kellenspitze mit bunter Vogelbeere dazwischen

Gemütlicher Weg

Kontraste im Schattigen Bereich

Auch unter einer Felswand gehts entlang, der Weg ist aber eher ein Spazierweg als ein Steig

Schneid- und Gehrenspitze nochmal

Noch eiN Talblick hier ist irgendwo auchd er Vilser Kegel und das Hundsarschjoch, da muss ich auch wg. des seltsamen Namens irgendwann mal hin

Wieder im Schigebiet zurück
9. Kurzer Rundgang um die Höfener Alm
Tja dort angekommen versuchte ichs nochmal mit der Cillyhütte, da tat sich aber nix, waren wohl schon in der Herbstpause oder nur am We auf, draußen war noch alles aufgebaut. Also erst 150m runter und dann wieder hoch, da es ja morgens recht früh war, eben da nciht genau geschaut. Aber dafür konnte ich dann später noch auf dem Rückweg die alte Bergstation zumindest von Aussen inspizieren.

Wieder am Ausgangspunkt der Runde angekommen, hab noch anch evtl. etwas weg vond er Seilbahn gelegenen Gasthäusern gesucht, leider alle schon im Saisonschluss, wobei Mitte Oktober ist halt eben für sowas ohnehin schon recht spät

Erstmal kurz durchs Schigebiet getigert, allerdings nur bis zur Cilly-Hütte, hätte gedacht sowas großes nimmt die letzten Tage mit, da irrte ich mich aber

Tja hier dann umgekehrt, also doch an die Bergstation zur Einkehr. Im Rofan ist das einfacher, da ist alles rund um die Bergstation konzentriert

Aber rauf konnte man auch mal die Pisten zu Fuss antesten, also nen halben Tag kann ich mir da schon vorstellen und das mit dem nahen Nesselwängle kombiniert gäbe sicher nen ganz netten Schitag

An der Seilbahn, die Hütte war leider schon zu oder sie haben dann nur noch die WE mitgenommen (da Aussen noch alles an Bestuhlung aufgebaut war)

Also Plan B ein wenig Schnüffeln gehen oben an der alten Bergstation

Talblick

Also ab zur Alten Station, die Einkehr wurde dann einfach rüber zur neuen Bergstation verlegt und ging bis kurz vor Liftschluss

Hier kam man früher raus mit der PB, die Bahn gabs übrigens schon seit 1957

Langsam holt sich die Natur das Gebäude zurück, nen schöner Anblick ist die aufgegebene Station nicht, aber da gibts noch mehr von der Sorte in der Gegend

Vor dem Gebäude gings bis vor knapp 10 Jahren mit der Gondel hinauf, mittlerweile steht daneben die modernere 8EUB, die zur PB zusätzlich auch die alte DSB ersetzt hat (von 1984)

Stations-Totale, vermutlich wird das aber wohl noch als Garage für Raupen oder so genutzt, sah jedenfalls noch ganz gut aus für 9 Jahre LSAP

Und die heutige Bahn, verloren ging aber da nix, weil die paar Meter, die ab der PB wegfallen waren kaum nennenswert.
10. Einkehr am Berg
Tja am Ende dann Plan B hatte aber den Vorteil oben bis zum Liftschluss, bzw. kurz davor sitzen zu bleiben und sich die Herbstsonne auf den Pelz brennen lassen. Auch beim Essen sich nicht lumpen gelassen, hab das Wildschwein genommen zwar komisch mit den Polentawürfeln, aber wenigstens weiß ich jetzt wie ich den Maisbrei essen kann, gebraten. Hat sehr gemundet, dazu shcönes Wetter, Sonne und recht warm. Also am Ende gerade noch die Gondel erwischt, bin erst gegen 16:20 von der Terrasse losgekommen, also ne längere Einkehr (2 Stunden)

Mittag das Wildschwein hat sehr gemundet

Zoom vom Restaurant aus, obwohl es mir auf den ersten Blick zu modern war, daher hätte ich lieber was anderes aufgesucht, aber kann man Empfehlen, vor allem der Blick von der Sonnenterrasse aus

Ohne die Zirbe danach gings nicht, allerdings ging der Ausflug eh auf der Saisonkarte

Talblick mit der Gondelbahn daneben

Das Bier passt zum Wetter, habs extra da rauf gestellt

Nochmal das Hornbergl, da sah ich dann später nochmal einen das begehen, der Fels hielt, aber ich hab mich da so schnell wie möglich aus dem Gefährlichen Bereich weggeschlichen

Und der Säuling darf auch nochmal, hier von der Südseite gesehen, eine Nette Tour ist ja die Überschreitung von Hohenschwangau aus

Blick ins restliche Ausserfern

Tja dann wars Zeit langsam mal zur Bahn zu gehen
11. Talfahrt und Abendspaziergang im Tal
Tja nach der Einkehr gings runter ins Tal, natürlich auch auf die Faule Art. Dann sich unten noch was für einen Absacker gesucht, nunja am Ende etwas unterhalb beim Feriendorf fündig geworden und ins dortige Gasthaus. Viel war da nicht mehr los, aber Mitte Oktober denken halt eben viele nicht mehr an Bergwandern schon gar nicht jenseits der 2000er- Grenze, gut die hab ich zwar bei der Tour auch nicht erreicht aber man kann halt auch im Oktober wenn das Wetter passt noch nette Bergtouren machen.

Bereits auf der Talfahrt

Reutte und damit eben auch Höfen kommen näher

Seitenblick

Im unteren Trassenteil

Unten angekommen, danach gings noch ein Stück runter gen Ort, weil 16:30 war dann doch zu früh fürs losfahren wg. Berufsverkehr

Nochmal die Vorgängerstation, in der heute auch noch das Klo ist und wohl auch ne Garage und Lager für diverses Zeug der Bergbahnen

Auch hier schlug das berühmte Funkloch zu, hatte erst unten wieder GPS-Empfang

Nachmittagsstimmung an der Gehrenspitze vom Tal aus

Und noch eine Pause in einem Gasthaus eingelegt

Diverse Schilder da hat wohl wer fleissig eingekauft

In der Dämmerung dann wieder zurück zum Auto und mit Tankstopp back Home, man musste halt die 5-10min zur Talstation zurückgehen

Noch die Alte Station in der Dämmerung

Hier fuhren bis 2010 die Gondeln der Reuttener Hahnenkammbahn hoch, die neue Bahn ist eher Richtung DSB-Trasse gewandert aber nur ca. 100m weg
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 450m
Abstieg: 450m
Strecke: 15,2km davon 10km zu Fuss (wieder mal Funkloch also ggf. verfälscht, das legte sich erst die Woche drauf wieder)
Gehzeit: 4,5 Stunden Gesamt (samt Extraschleife im Tal)
mFg Widdi

