1. Erste Runden an der Winklmoos
Nunja nach der Anfahrt bis Seegatterl, gings gleich mal rauf mit der Gondel. Seitdem man aus Reit im Winkl-Seegatterl mittels 8EUB hoch kommt, hat man endlich sowas wie eine Talabfahrt, auch wenn diese eher ein flacher Schiweg hintenrum ist Von der Sonne bekam ich nur ganz ind er Früh ein paar stark gedimmte Strahlen ab, danach wurde es eher Aprilwetter, wenn auch auf niedrigerem Temperaturiveau

Erster Ausblick, etwas grau, aber noch war die Bodensicht gut

Die erste Runde galt natürlich dem Zigeunerlift, den man seitdem mand ei neue Scheiblbergbahn hat oben etwas verkürzt hat

Die Kurve ist in Sicht, mehr sah man den Rest des Tages von der Sonne nicht

Zwirbelkurve, danach erstmal in die Talabfahrt

Ausblick es ist überall ähnlich flach

Auf dem Talschiweg, komischerweise als Route bezeichnet.
2. Vormittags auf der Winklmoosalm
Wieder oben gings nochmal an die 4KSB, danach erstmal einige Runden Scheiblberg, die einzige Bahn mit einer etwas steileren Abfahrt. Der Rest ist eher blau. nach 3x Scheiblbergbahn gings anschliessend zur Steinplatte rüber, wo ichd en Rest des Tages blieb.

Ausblick an der 4KSB

Bei der Mittelstation Winklmoosalm

In der 4KSB Winklmoos

Geht sehr flach dahin

Zufahrt zur 6KSB/B

Eine der Abfahrten an der 6KSB/B

Rückblick rauf

So nochmal ab in den Zigeunerlift

So letzte Fahrt an der Scheiblbergbahn, danach gings rüber zur Steinplatte
3. Erste Runden an der Steinplatte
Zur besten Stoßzeit, allerdings trotzdem bei nur wenig Andrang, was wohl am schlechten Wetter lag gings erstmal an die Steinplatte. Erst Möse(r)n, dann nacheinander die anderen KSBs durch, bis zum Gipfel. Oben ging später ein ziemlicher Sturm, allerdings hielten alle Anlagen bis zum Feierabend durch, wenn auch manche mit gedrosseltem Tempo.

In der Mösernbahn, dient als Rückbringer zur Winklmoosalm, alternativ kann man auch per Zieher rüber

Ausblick ins Salzburgische rüber

Hinter den Nebelbänken etc. wären die Loferer Steinberge

Unter der 8KSB/B Steinplatte, die bis zur oberen Mittelstation Kammerköhr geht

Am Gipfel wurde es stürmisch, hat sich später noch verschlimmert, tw. ist man seitwärts geblasen worden, kein Wunder bei 90km/h-Böen

Auf einer der Varianten vom Gipfel durch das Karstgelände, wirkts hochalpiner als es die 1860m vermuten lassen

Rückblick rauf, bin erstmal zur 4KSB Bäreck runter, aber auch die hielt trotz des Sturms durch

Noch kam alles als Schnee runter, später ging das ganze bis gegen 1600m in Regen über

In der Bäreckbahn

Oberer Trassenteil, kurz vor den Bergstationen blies es ab Mittag ordentlich, man kam in der 4KSB quasi als Gefrierfleisch oben an

Oben angekommen, langsam wars Zeit für die Einkehr
4. Talabfahrt zur Kammerkörbahn und Einkehrschwung
Wieder oben angekommen, gings diesmal rechtsherum runter. Also direkt in Windrichtung, da hatte man bereits Mittag etwas zu kämpfen, was sich aber zum Glück nur auf den Gipfelbereich beschränkt hatte. Danach gings in die Stallenalm, wo noch nix los war, anhand der Größe der Hütte kann man sichs denken was an Spitzentagen dort los ist. Danach gings in die neue 6KSB/B Kammerkör, die die alte 3SB ersetzt hat.

Abfahrtsverlauf, der Wind wurde bereits lästig

Ausserdem fiel langsam Nebel ein, der hielt sich aber Glücklicherweise noch auf Gipfelniveau, später war die Sicht nur noch schlecht

Ziel in Sicht

Pause!

Einen Teufelsburger später musste zur Verdauung noch der passende Bergteufel dazu (Schnaps)

So Pause beendet, nun gehts weiter

Die Stützenschäfte der 3SB stehen noch, werden aber wohl nächsten Sommer weg kommen, der Rest wurde nach Tschechien verkauft.

Die ehemalige Station, die Nachfolgerin ist auf anderer Trasse und startet weiter unten.

Die weitere Abfahrt ist einfach nur flach.
5. Wechsel zurück zum Gipfel
Nun in der einen Stunde Pause, hatte sich das Wetter weiter verschlechtert. Zwar wurde der Schneefall tw. schwächer, allerdings auch nässer. Bei leichten Plusgraden ist das etwas unangenehm. Dafür gabs nun oben Nebel, jedoch hatte man meist noch ausreichend Bodensicht für zumindest langsame Fahrten.

Sichtverhältnisse bei der Mittelstation Kammerkör

Wieder runter zur 6KSB/B

Seitenblick zur 8KSB/B Steinplatte

Flache Abfahrt Richtung Schwarzlofer, wo auch die neue 6KSB/B Kammerkör startet

Die neue Bahn ist in Sicht, deutlich bequemer bei so einem Mistwetter als die alte 3SB

Hinten kommt das Steilstück, allerdings war die Vorgängerin steiler.

Auf dem Weg rauf sorgte der stürmische Wind für bessere Sicht, allerdings kam der Nebel später wieder

Wieder bei der 8KSB/B Steinplatte zurück glaub das war im Lärchenhang
6. Stürmische Runden an den Gipfelbahnen
Nach dem Kurzbesuch unten am Kammerkör, gings wieder zum Gipfel. Dort blieb ich trotz des Sturms am Gipfel und wechselnder Sichten für die nächsten 5 Runden. Erstmal 3x an der 6KSB/B, die aber deutlich gedrosselt unterwegs war (3m/s), während die uralte 4KSB Bäreck (1985er Jahrgang) ohne Hauben direkt nebenan fast volles Tempo fuhr (schafft aber nur 4m/s).

Erstmal noch in die 8KSB/B, danach gings rüber

So nochmal unter der Steinplatten-8KSB/B gefahren, wirkte an dem Tag überdimensioniert

Seitenblick am Gipfel, hier wurde der Sturm nun sehr lästig

Unter der 6KSB/B, dank Sturm generell mit heruntergezogener Haube gefahren, sonst hätte die nicht durchgehalten

Die Schwarze Abfahrt, oben nciht gewalzt, daher nur die unteren Abschnitte gefahren, wg. Sicht

Unten angekommen setzten wieder Niederschläge ein, noch bis gegen 1100m als Schnee, später wars unter 1400-1600m Regen

Auf der Steinbergabfahrt die gefällt mir besonders, aber ganz oben blies es einen fast weg

Unten wirds landschaftlich ganz nett mit dem tw. felsigen Gelände

Wieder runter, am Ende hab ich alles ausser des Buckelpistenteils gefahren

Nach 3x Plattenkogel, gings mal wieder zum Bäreck, man hats nach unten gemerkt wie der Schnee mehr und mehr in Regen über ging, aber es blieb bis ca. 15:00 bei der festen Phase

Unterer Teil zur Bäreck

Wieder in der alten 4KSB, windchillbedingt endete man oben gefühlt als TK-Fleisch, das waren im Sturm bei knapp unter 0°C oben gefühlte -20°C

Sicht oben: zum Vergessen, aber nur die Harten kommen in den Garten

Unten raus war die Sicht ok

Talstation Bäreck, leicht wuchtig wie bei Gondelbahnen aus der selben Generation, aber Kompaktstationen gabs vor 30 Jahren halt noch nicht.

So fürs erste die Letzte Runde oben, danach gings an die unteren Lifte zurück, wg. Sicht.

Ausblick auf den Liftsalat unten, an Weihnachten würde ich dort nicht fahren wollen, dann ists erst recht voll. Trotz Schlechtwetter war gut was los.
7. Schinachmittag
Nach mehreren Runden am Gipfel, war an der Station Kammerkör Nebel eingefallen, also weiter runter. Dort gabs dann kräftigen Schneefall, allerdings sehr nass, den bekam man ned runter, der ist von selber abgetaut. Los war dann auch nix mehr. Noch etwas später gings dann bis auf 1500-1600m in Regen über, allerdings zum Glück immer nur kurz in Form von Schauern. Bin dann noch einige male in den unteren Bereichen gefahren, bevor ich nochmal rauf zum Gipfel bin.

So ab in die blaue Abfahrt bis zu den Schwarzloferpisten

Alte Rennstrecke zur 4SB, schön steil für ne rote

Almhütten daneben und tatsächlich waren noch ein paar hartgesottene Unterwegs

In die 4SB Schwarzlofer gings dann erstmal auf 2 Runden

Mal in die blaue Variante, nass war ich eh schon, also wars egal

So mal wieder Richtung Kapellenbahn

Unten fings zu dampfen an, die gelegentlichen Niedershcläge waren mittlerweile in Regen übergegangen, wurden aber zugleich schwächer, zum Glück

AM Scheiblberg sieht man die ungefähre SFG, dort wo der Schleier ist (ca. 1450m) kams als Schnee runter drunter Graupel oder Regen.

Mal wieder Schwarzlofer

Danach gings gleich bis zum Gipfel rauf, nur dort kam alles als Schnee runter, hat aber nur wenig ergeben
8. Letzte Runden an der Steinplatte
Wieder am Gipfel angekommen, gings zurück zur Kapellenbahn, dort regnete es mittlerweile bis fast ganz rauf. Erst weit oben mischte sich was festes dazu. An Pulver war nicht zu denken, den gabs wenn nur auf dem Gipfel selbst, so wurds eher pappig aber da es eh schon 15:30 durch war, und mir sowas hintenraus schnurz ist gings eben die paar Runden noch durch

Sprung runter Richtung Kapellenbahn, Fotowetter war den ganzen Tag über nicht wirklich

Drin noch konnte die HAube offen bleiben, da die Niederschläge lediglich iN Schauerform kamen

So nochmal runter, danach gings via Mösern zurück

Im Kapellenhang, bei schönem Wetter astreine Raserstrecke, mit dme Pappschnee gings etwas langsamer

So nix wie zurück zur Winklmoosalm, danach wartete noch die Talabfahrt, die aber trotz Regen bis 1500m noch gut ging

Wieder auf dem Scheiblberg zurück
9. Endgültige Talabfahrt
Kaum oben angekommen, gings bei leichtem Regen in Richtung Tal. Zum Glück immer nur kurzzeitig in Schauerform, allerdings eher unangenehm generell. Die Abfahrt runter ging aber noch gut, war eher leicht angefirnt. Allerdings lagen die Temperaturen unten auch nur wenig über 0°C, so dass mans nicht gemerkt hat. Die Höhenwarme Luft hat aber selbst in Reit im Winkl für Regen gesorgt, dort schneits bei Westlagen immer am längsten. Als ich vom Absacker raus kam, hab ich einfach übern Parkplatz (nicht gestreut) die Schi angeschnallt um schneller zum Auto zu kommen, man ist ja selbst schiebenderweise tw. 3x schneller als zu Fuss. Da die meisten Ausflügler schon weg waren, ging das.

So Start zur letzten Abfahrt

Scheiblbergabfahrt gegen 16:20 nix mehr los gewesen

Weiter gehts über die Zigeunerabfahrt, allerdings halt hellblau

und in die Schiweglastige Talroute hinein

Geht immer flach im Talboden lang, hat was von der Talabfahrt an der Laurin 1 in Carezza, aber noch flacher und ohne Beschneiung

Unten gabs dann den obligatorischen Absacker
Facts:

GPS-Track
Strecke: 113,8km
Vmax: 81,9km/h
mFg Widdi

